Zurück zur Homepage

Fons Musicae

 

 

 

 

Zusammenfassung

 

Biographie

 

Diskographie

 

Audio

 

Kritiken

 

Galerie

 

Aktuelles & Projekte

 

Kontakt

 

Links

 

 

 

 

 

 

 

 

top of the page

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top of the page

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top of the page

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top of the page

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top of the page

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top of the page

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top of the page

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top of the page

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top of the page

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top of the page

 

 

 

 

 

 

 

 

Biographie

 

 

 

 

 

 

FONS MUSICAE

 

Yasunori Imamura

Theorbe und Leitung

 

Monique Zanetti

Sopran

 

Pascal Bertin

Altus

 

François Fernandez

Barockvioline

 

Sara Kuijken

Barockvioline

 

Rainer Zipperling

Barockcello und Viola da Gamba

 

Naoki Kitaya

Cembalo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FONS MUSICAE

 

  

„Fons Musicae“ wurde 1997 von dem Lautenisten Yasunori Imamura gegründet. Fons Musicae oder „Quelle der Musik“ führt hauptsächlich französische, italienische, deutsche und englische Musik aus dem siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert auf. Wie der Name schon andeutet, interpretiert die Gruppe dieses Repertoire mit lebhafter Begeisterung und Frische und überquellendem Einfallsreichtum. Fons Musicae tritt sowohl in Europa als auch im Fernen Osten auf (z.B. bei den Internationalen Händel-Festspielen in Göttingen, dem Barockfestival in Marseille, dem Brezice Barockfestival, dem Barockfestival in Luxembourg, dem Hokutopia Barockfestival in Tokyo, Early Music Festival in Fukuoka u.a.) und wurde in der Kritik immer positiv bewertet. Ihre erste CD mit „Airs de Cour“ von Michel Lambert wurde mit dem „Classica“ Preis des Classica Magazins (Juli-August 1998) ausgezeichnet. Außerdem hat Fons Musicae eine CD mit Kantaten von Giovanni Bononcini sowie eine Weitere mit Kantaten und Sonaten von Agostino Steffani eingespielt. Letztere CD wurde mit dem „Sterne des Monats“-Preis von Fono Forum (März 2002) ausgezeichnet. Desweiteren sind bis jetzt bereits eine CD mit Kantaten von Antonio Caldara und eine CD mit Kantaten von Francesco Gasparini erschienen.

 

Yasunori Imamura

Theorbe und Leitung

 

 

Yasunori Imamura wurde in Osaka (Japan) geboren und studierte Laute bei Eugen M. Dombois und Hopkinson Smith an der Schola Cantorum Basiliensis, wo er 1981 das Solistendiplom erhielt. Daneben studierte er Aufführungspraxis und Generalbaßspiel bei Ton Koopman und Johann Sonnleitner sowie Komposition bei Wolfgang Neininger.

 

Yasunori Imamura ist einer der wenigen Lautenisten, die sowohl als Solist wie auch als Generalbaßspieler weltweit gefragt sind. Er konzertiert bei zahlreichen internationalen Festivals in Europa und Fernost.

 

Als Solist ist er auf folgenden Einspielungen zu hören:

   -Simone Molinaro / Sämtliche Fantasien (Deutsche Harmonia Mundi),

   -Johann Sebastian Bach / Sämtliche Lautenwerke Vol. 1 (Etcetera)

   -Johann Sebastian Bach / Sämtliche Lautenwerke Vol. 2 (Etcetera)

    -Robert de Visée / Pièces de théorbe, Suiten in G &A-Dur, e & c-Moll etc. (Capriccio) 

   -Silvius Leopold Weiss / Lautensonaten, in C-Dur, A-Dur etc. (Capriccio) 

   -Silvius Leopold Weiss / Lautensonaten, in B-Dur, a-Moll etc.  Vol.1 (Claves)

   -Silvius Leopold Weiss / Lautensonaten, in D-Dur, g-Moll etc.  Vol.2 (Claves)

 

Diese Einspielungen erhielten in Fachzeitschriften ausgezeichnete Kritiken.  So wurden die zwei letztgenannten CDs  „Weiss, Lautensonaten Vol.1“ in der Zeitschrift « Diapason 07-08 / 2006 » mit dem Preis „Diapason d’Or“ und „Weiss, Lautensonaten Vol.2“ in der Zeitschrift « Crescendo 09-10 / 2008 » mit dem Preis „Le Joker de Crescendo“ ausgezeichnet.

 

Als Generalbaßspieler hat er mit verschiedenen namhaften Künstlerinnen und Künstlern wie z.B. Cecilia Bartoli, Teresa Berganza, Gérard Lesne, Marc Minkowski, Ton Koopman, Jos van Immerseel, William Christie, Philippe Herreweghe,  Michael Schneider, Martin Gester, Maurice Steger, Max Emanuel Cencic, Masaaki Suzuki, Christophe Rousset, Paul Goodwin und Alan Curtis zusammengearbeitet.  Während dieser Zusammenarbeit hat er über 120 Schallplatten und CD´s bei Deutsche Grammophon (Archiv-Production), Deutsche Harmonia Mundi, Harmonia Mundi France, Erato, Philips, Decca, Virgin Classics, Capriccio, Etcetera, Claves, Accord, Adda, OPUS 111, Ades, CPO Osnabrück, Astrée, Denon, Fnac Music, Pan Classics, Zig-Zag Territoires, DRC und Symphonia aufgenommen.

 

Seit 1984 ist er Professor für Laute am Conservatoire National de Région, Strasbourg und seit 1989 hat er den Lehrauftrag für Laute an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main. Daneben leitet er verschiedene internationale Meisterkurse in Europa und Fernost.

 

Er ist Mitglied der Ensembles « La Stagione Frankfurt » (Leitung: Michael Schneider), « Les Musiciens du Louvre » (Leitung: Marc Minkowski), « Le Parlement de Musique, Strasbourg » (Leitung: Martin Gester) und Camerata Köln. 

 

Seit 1997 leitet er das Ensemble « FONS  MUSICAE », mit dem er in ganz Europa und Fernost konzertiert. Bis jetzt hat das Ensemble fünf CD´s aufgenommen (Michel Lambert,  Giovanni  Bononcini, Agostino Steffani, Antonio Caldara und Francesco Gasparini), welche mit verschiedenen Preisen wie « Classica » (Classica in Frankreich) oder « Sterne des Monats» (Fono Forum in Deutschland) ausgezeichnet worden sind.

 

 

 

Monique Zanetti

Sopran

 

 

Nach ihrem allgemeinen Musikstudium am Conservatoire Metz und an der dortigen Universität, wo sie ein Diplom für Musikwissenschaft erhielt, wandte sich Monique Zanetti dem Gesang zu und arbeitete zunächst mit Elisabeth Grümmer, dann mit Jacqueline Bonnardot, Anna-Maria Bondi und Rachel Yakar.

Sie spezialisierte sich sehr schnell auf das barocke Repertoire und trat bei zahlreichen großen Inszenierungen (Incoronazione di Poppea und Orfeo von Monteverdi, Atys von Lully, Médée von Charpentier, Dido und Aeneas von Purcell etc.) unter der Leitung von William Christie, Philippe Herreweghe, Martin Gester, Christophe Rousset und Gustav Leonhardt auf. Sie nahm an zahlreichen Konzertreisen und internationalen Festivals teil.

Seit kurzem erschließt sie sich auch das Repertoire des 19. und 20. Jahrhunderts - man konnte sie in letzter Zeit sowohl in den Rollen der Sophie (Werther), Monica (Le Medium), Barbarina (Figaros Hochzeit), wie auch in Recitals mit französischen Liedern und romantischen Klavierliedern hören.

 

Pascal Bertin

Altus

 

 

Pascal Bertin begann seine Sängerlaufbahn mit elf Jahren im Choeur d’Enfants de Paris unter Roger de Magnee, mit dem er als Solist in der ganzen Welt unter Dirigenten wie Seiji Ozawa, Zubin Mehta, Sir Georg Solti u.a. konzertierte.

Nachdem er den „premier prix“ für die Interpretation barocker Vokalmusik am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris erhielt (in der Klasse von William Christie), begann er seine Karriere mit dem Repertoire polyphoner Renaissancemusik mit den Ensembles A Sei Voci, Ensemble Clément Jannequin, Ensemble Gilles Binchois etc..

Sehr bald wurde er von den größten Dirigenten engagiert wie Philippe Herreweghe, John Eliot Gardiner, Christophe Rousset, Sigiswald Kuijken, Thomas Hengelbrock, Konrad Junghänel, Marc Minkowski, Eduardo Lopez Banzo, Jordi Savall, Martin Gester und Masaaki Suzuki.

Pascal Bertin gründete mit Monique Zanetti und Yasunori Imamura das Ensemble „FONS MUSICAE“, dessen erste CD-Einspielung (Musik von Lambert, Bononcini und Steffani) von der internationalen Kritik enthusiastisch aufgenommen wurde.

Seine Diskographie umfaßt mehr als 70 Aufnahmen verschiedener Epochen und Stile. Um seinen musikalischen Horizont zu erweitern, gründete er ein Ensemble für vokale Jazzmusik: Indigo. Das Ensemble nahm drei CDs auf und erhielt die Auszeichnung „révélation de l’année“ (Entdeckung des Jahres) beim Wettbewerb Victoire de la Musique 1995. Nachdem er dieses Ensemble verlassen hatte, lud ihn Harmonia Mundi France zu einer besonderen Produktion ein: der CD „Die drei Kontratenöre“, zusammen mit Dominique Visse und Andreas Scholl.

 

François Fernandez

Barockvioline

 

 

François Fernandez wurde 1960 in Rouen als Kind zweier Musiker geboren. Neben einer klassischen Geigenausbildung erhält er bereits im Alter von 12 Jahren Barockgeigenunterricht. Einige Jahre später studiert er bei Sigiswald Kuijken (Solistendiplom am Koninklijk Konservatorium voor Muziek) und wird zu einem seiner engsten Mitarbeiter. So wird er mit 17 Jahren Mitglied bei La Petite Bande und war seit 1986 Konzertmeister. In dieser Zeit arbeitete er auch mit den besten Barockorchestern, so u.a. : Das Orchester des 18.Jahrhundert (dir. F. Brüggen), La Chapelle Royale (dir. Ph. Herreweghe), Melante 81 (dir. B. van Asperen). Dabei war er meistens als Kozertmeister oder auch solistisch tätig.

Seit etwas mehr als 10 Jahren widmet sich François Fernandez der Kammermusik.  Dabei tritt er bei den wichtigsten Festivals mit Künstlern wie Philippe Pierlot, Carlos Mena, Rainer Zipperling, Bernard Foccroulle, den drei Kuijken Brüdern, den drei Hantaï Brüdern, Ryo Terakado, Yves Rechtainer, Marcel Ponseel, Enrico Gatti und Anderen auf.  In Solokonzerten widmet er sich unter anderem den Sonaten und Partiten von Bach. François Fernandez spielt sowohl Bratsche, Viola d’amore als auch Gambe. Unter dem Namen « Flora » , gründete er zusammen mit Philippe Pierlot und Rainer Zipperling vor nicht allzu langer Zeit eine Plattenfirma.

Er unterrichtete in Toulouse, Liège, Brüssel, Trossingen und ist seit 1999  Professor am CNSM in Paris. Außerdem gibt er Sommerkurse in Spanien und Belgien. Unter seinen zahlreichen Aufnahmen (ca. 80 CD-Aufnahmen), sind besonders die Sonaten von J.M. Leclair bei Astrée Audivis zu erwähnen, welche den « Editor’s choice » bei Gramophone und den FFFF bei Télérama erhalten haben. « Mit  einem Tanz auch dem anderen manifestiert das empfindsame Geigenspiel von François Fernandez eine mustergültige Vokalität » (Diapason).

 

Rainer Zipperling

Viola da Gamba, Barockcello

 

 

Rainer Zipperling begann nach dem Abitur mit dem Studium der Musik und Musikwissenschaft. Seine besondere Vorliebe für die Barockmusik veranlasste ihn, sein Studium in Holland, dem Pionierland der sogenannten „authentischen Aufführungspraxis“, zu absolvieren. Schon während des Studiums sammelte er Erfahrung als Continuo Spieler und kam dadurch in den Genuß der Sachkenntnis vieler bedeutender Instrumentalisten wie S. Kuijken, Gustav Leonhardt, Anner Bijlsma, Wieland Kuijken und besonders Frans Brüggen, mit dem ihn noch heute eine rege Zusammenarbeit verbindet.

Nunmehr gehört er selbst zu den bekanntesten Gambisten und Cellisten auf dem Gebiet der „Alten Musik“: Er arbeitet  mit den meisten renommierten Ensembles zusammen.  Seine Tätigkeit repräsentiert sich in annähernd 300 CD Aufnahmen, sei es als Begleiter oder Solist. Neben dieser künstlerischen Tätigkeit genießt er einen hervorragenden Ruf als Pädagoge, betreut die Klassen für Viola da Gamba und Barockvioloncello an den Hochschulen Köln und Frankfurt und gibt regelmäßig Meisterkurse in Portugal, Frankreich, Israel, Ungarn, Spanien, Russland und Tschechien.

Ab 2001 wird er auch als Produzent der Schallplattenfirma Flora in Erscheinung treten. Auf diesem Label erschien im Januar 2002 eine Aufnahme mit Haydn Divertimentos für Baryton, Bratsche und Violoncello, eingespielt mit seinen Freunden und Coproduzenten Francois Fernandez und Philippe Pierlot.

 

 

 

Sara Kuijken

Barok violine

 

 

 

 

Naoki Kitaya

cembalo

 

 

Naoki Kitaya wird von der Presse für sein leidenschaftliches Spiel, seine technische Finesse, seinen Farbenreichtum im Ausdruck und sein improvisatorisches Flair in den höchsten Tönen gelobt. Er konzertiert als Solist und als Kammermusikpartner mit Künstlern wie Cecilia Bartoli, Giuliano Carmignola, Elizabeth Wallfish, James Galway, Reinhard Goebel, Heinz Holliger, Heinrich Schiff, Maurice Steger und Michala Petri. Er führt regelmäßig das Continuo in verschiedenen Barockensembles und Opernproduktionen.
Naoki Kitaya stammt aus Japan und ist schon seit seiner Jugend auf den Bühnen Europas zu Hause. Seine Lehrer waren Nikolaus Harnoncourt, Johann Sonnleitner und Andreas Staier. Nach einer dreijährigen Lehrtätigkeit als Dozent für Continuo an der Musikhochschule Zürich lebt Naoki Kitaya heute als freischaffender Musiker in Zürich.
Neben der Barockmusik gehört seine Liebe ebenso der Klassik, dem Jazz und Pop sowie der traditionellen asiatischen und lateinamerikanischen Musik. Naoki Kitaya ist auch Komponist, wobei ihn seine Bekanntschaften mit Helmut Walcha und Oliver Messiaen besonders geprägt haben.
Sein Werk umfasst Auftragskompositionen für Radio und Fernsehen, für Ensembles und Orchester.
Naoki Kitayas Solo-CDs „Louis Couperin“ und "Johann Sebastian Bach" wie auch seine vielen CD-Einspielungen mit seinem Duopartner Maurice Steger fanden große Beachtung und wurden mehrfach ausgezeichnet.